LEUTE : LEUTE

Heute aus Roswell und Hollywood.

Foto: dapd
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Barack Obama

, US-Präsident, ist in der sagenumwobenen Stadt Roswell gelandet, hat aber das Geheimnis um eine fliegende Untertasse aus dem Jahr 1947 für sich behalten. „Als ich gelandet bin, habe ich den Menschen gesagt, dass ich in Frieden gekommen bin“, scherzte Obama. Damit spielte er auf eine Aussage an, die in Filmen oft Außerirdischen zugesprochen wird. „Wenn ich neun- und zehnjährige Jungs treffe, fragen sie mich: ,Waren Sie in Roswell und stimmt es, was darüber erzählt wird?’“, sagte Obama. „Und ich sage ihnen: ,Wenn ich euch das erzählen würde, müsste ich euch danach töten. Wir behalten unsere Geheimnisse für uns.’“ Die Augen der Jungen würden dann „ganz groß“, sagte Obama. Die 50 000-Einwohner-Stadt Roswell ist weltweit bekannt, weil im Sommer 1947 dort angeblich ein Ufo eine Bruchlandung erlitten haben soll. Eine Rancherfamilie soll damals die Wrackteile eines diskusförmigen Ufo ausfindig gemacht haben. Als Sensation werteten Ufo-Forscher den angeblichen Fund von mehreren Leichen – Außerirdische, die bei dem Absturz ums Leben gekommen sein sollen. AFP

Jennifer Lawrence, Schauspielerin, verhält sich gelegentlich daneben. „Ich glaube nicht, dass ich was Besonderes bin – eher eine komische Type“, sagte sie „TV Movie“. Sie sage oft Sachen, die keinen Sinn machen. „Und manchmal bin ich die lauteste Person am Tisch. Das kann richtig peinlich sein.“ Ihre Rolle in dem Film „Die Tribute von Panem“ habe ihr hartes Training abverlangt. „Ich musste vier Stunden täglich laufen, springen, klettern, denn die Hälfte des Films ist die Figur ja auf der Flucht.“ dapd

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