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Heute aus Los Angeles.

Foto: AFP/ Getty Images Foto: AFP
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Whitney Houston

, Sängerin, ertrank in der Badewanne, nachdem sie Kokain konsumiert hatte. Knapp sechs Wochen nach ihrem Tod hat die Gerichtsmedizin in Los Angeles jetzt die Todesursache bekanntgegeben. Das Ergebnis: Die 48-Jährige habe möglicherweise zuvor einen Herzanfall gehabt, sagte Craig Harvey von der Gerichtsmedizin. „Wir wissen, dass sie eine Herzkrankheit hatte und dass sie chronisch Kokain konsumierte. Wenn es diese beiden Faktoren nicht gegeben hätte, wäre sie wahrscheinlich nicht in der Badewanne ertrunken.“ Harvey zufolge hatte die Sängerin kurz vor ihrem Tod die Droge eingenommen. Verletzungen oder Hinweise auf ein Verbrechen wurden nicht gefunden. Allerdings wiesen die Mediziner eine ganze Reihe von Drogen und Medikamenten im Blut nach. Houstons Familie verbreitete nach dem Report eine Erklärung. „Wir haben mit Trauer von dem toxikologischen Bericht erfahren“, hieß es von Houstons Schwägerin Patricia Houston. „Aber zumindest sind wir froh, nun Gewissheit zu haben.“ Der abschließende Obduktionsbericht soll in etwa zwei Wochen veröffentlicht werden. dpa

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