LEUTE : LEUTE

Heute aus London.

Foto: dapd
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Isabelle Gulldén

, Ulrika Ågren und Jamina Roberts haben bei den Olympischen Spielen ihren ganz persönlichen Höhepunkt erlebt – obwohl ihr Team in der Vorrunde ausgeschieden war. Die drei schwedischen Handball-Nationalspielerinnen verbrachten in der Nacht zu Montag rund 90 Minuten mit Superstar Usain Bolt. „Wir können nicht hier wegfahren, ohne Bolt getroffen zu haben“, sagten sich die drei Sportlerinnen, berichtet die schwedische Zeitung „Expressen“. Und so sprachen die drei Bolts Trainer an, den sie nach dem 100-Meter-Finale in der Kantine im Olympischen Dorf sahen – der lud sie prompt ein. Zusammen mit Zehnkämpfer Maurice Smith machten sie mit Bolt Fotos von sich und stellten sie ins Internet. „Es war echt krass. Aber er war nicht frech oder so was. Daher fühlte es sich irgendwie ganz normal an“, sagte Roberts. Ågren beschrieb Bolt als ganz normalen Typen. „Wir haben erzählt, dass wir Handball spielen, und uns über ganz normale Dinge unterhalten.“ Eine richtige Party sei es aber nicht gewesen. Aber: „Es war richtig cool“, sagte Ågren. Auch Bolt selbst veröffentlichte auf seinem Twitter-Profil ein Foto, das ihn mit den Sportlerinnen in lockerer Pose zeigt. lem

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