LEUTE : LEUTE

Heute aus New York, London und Berlin.

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Larry Flynt

, berüchtigter amerikanischer Multimillionär und Pornoverleger, hat eine Million Dollar für Informationen über Steuerdaten des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney ausgelobt. Die Demokraten um Präsident Barack Obama haben die unveröffentlichten Steuerzahlungen des konservativen Herausforderers und Multimillionärs Romney bereits vor Wochen zum Thema im Wahlkampf gemacht. Romney hat bislang nur die Steuerbescheide aus den Jahren 2010 und 2011 veröffentlicht. Weitere Erklärungen werde er nicht veröffentlichen, um dem Gegner nicht zusätzliches Futter zu liefern, hatte Romney gesagt. Larry Flynt hat bereits in der Vergangenheit eine Million für Beweise angeboten, dass ein Politiker in eine Sex-Affäre verstrickt ist. dapd

Elizabeth II., Königin von England, trauert um ihren Hund Monty. Das teilte der Palast am Sonntag mit. Der Corgi, der noch bei dem Filmauftritt der Königin in einem James-Bond-Spot für die Eröffnung der Olympischen Spiele mit von der Partie war, wurde 13 Jahre alt. Er hinterlässt seine Geschwister Willow und Holly. Außerdem hat die Queen noch zwei Dorgis – eine Dackel-CorgiKreuzung. Der dritte Dorgi, Cider, ist vor kurzem gestorben. Die Queen ist für ihre Hundeliebe bekannt. „Sie mag Hunde, Pferde, Männer und Frauen – in dieser Reihenfolge“, schrieb ihr Biograf Graham Turner einmal. „Monty“ war nach Monty Roberts benannt, der die Queen in Pferdefragen berät. dpa

Kim Ok, Witwe des nordkoreanischen Führers Kim Jong Il, soll im Mai und Juni wegen Bandscheiben- und Hüftproblemen an der Charité in Berlin behandelt worden sein, berichtet die südkoreanische Zeitung „Chosun Ilbo“. Sie sei Mitte Mai mit einem Direktflug aus Peking nach Berlin gereist und habe in einem Luxushotel gewohnt. Dem Bericht zufolge wurde die Frau von nordkoreanischen Diplomaten begleitet. Kim Ok soll seit 2004 mit Kim Jong Il zusammengelebt haben, nachdem seine Frau Ko Yong Hui an Krebs gestorben war. AFP

Wladimir Putin, Russlands Präsident, lässt den Spott über seine Flugstunde für junge Weißkraniche nicht auf sich sitzen. Es sei wahr, dass nicht alle Vögel gleich losgeflogen seien, gab er am Sonntag in Wladiwostok zu. „Die, die nicht geflogen sind, waren die schwachen Kraniche“, erklärte er. Am Steuer eines motorisierten Drachenfliegers war Putin am Mittwoch mit Weißkranichen in Sibirien durch die Lüfte geflogen. Jedoch ließ die Aktion die meisten der Tiere unbeeindruckt, nur wenige folgten ihrem neuen Leitvogel. Für das Artenschutzprojekt, das den in Gefangenschaft aufgewachsenen Vögeln beibringen soll, zu ihren Winterquartieren in Zentralasien zu fliegen, zog Putin ein weißes Kostüm an, um einen ausgewachsenen Kranich zu imitieren. Im Internet machen jetzt Witze die Runde: „Putin ist also losgeflogen, um mit den Kranichen zu überwintern. Heißt das, dass er nicht vor dem

Frühling

zurückkommt?“ dapd

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