LEUTE : LEUTE

Heute aus Paris.

Foto: Reuters
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Carla Bruni-Sarkozy

hat Verständnis für ihre Kritikerinnen gezeigt. In einem „Vogue“-Interview hatte sie behauptet: „Meine Generation braucht keinen Feminismus.“ Darauf erklärten Französinnen und einige Franzosen der früheren First Lady in einem Twittersturm unter #chèreCarlaBruni, weshalb die Frauenbewegung noch immer sehr nötig sei. Ihr Satz sei „ungeschickt“ gewesen, erklärte Bruni jetzt der Frauenzeitschrift „Elle“, so habe sie das nicht gemeint. Sie hätte korrekter sagen sollen: „Ich habe persönlich nie das Bedürfnis gehabt, engagierte Feministin zu sein.“ ade

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