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Heute aus New York.

Foto: dapd
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Quentin Tarantino

, Regisseur, lässt sich den Spaß an brutalen Filmen durch reale Gewalt nicht vermiesen. Ein Kung- Fu-Film habe beispielsweise nichts mit dem Schulmassaker von Newtown zu tun, sagte Tarantino dem US-Radiosender NPR. In diesem Zusammenhang über Filme zu sprechen, sei respektlos den Opfern gegenüber. „Offensichtlich sind Waffenkontrolle und die psychische Verfassung das Problem“, sagte der Regisseur von „Pulp Fiction“ und „Inglourious Basterds“. Die Premiere von Tarantinos aktuellem Film „Django Unchained“ war nach dem Schulmassaker im Dezember abgesagt worden. In Deutschland startet der Film am Dienstag. dpa

Adele, britische Sängerin, hat im zweiten Jahr in Folge die meisten Alben in den USA verkauft. Mit rund 4,4 Millionen verkauften Exemplaren sei ihr Album „21“ im vergangenen Jahr an die Spitze der Bestseller-Liste geklettert, hieß es. 2011 hatte sich „21“ 5,8 Millionen verkauft und damit ebenfalls die Spitze der Rangliste erklommen. Damit habe es erstmals seit Michael Jacksons „Thriller“ 1983 und 1984 wieder ein Album zweimal hintereinander auf den Spitzenplatz geschafft, hieß es. Zweite war diesmal Taylor Swift mit „Red“ (3,1 Millionen). Bei den Downloads konnte sich Gotye durchsetzen. dpa

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