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Heute aus Luanda und Berlin.

Foto: Reuters
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Isabelle dos Santos

, älteste Tochter des angolanischen Präsidenten José Eduardo dos Santos, ist nach Berechnungen des Magazins „Forbes“ Afrikas erste Milliardärin. Die 40-Jährige habe in den vergangenen Jahren ihre Beteiligungen an angolanischen und portugiesischen Unternehmen aufgestockt, so dass ihr persönliches Vermögen nun vermutlich höher als eine Milliarde Dollar liege. Die 1973 geborene dos Santos ist unter anderem mit 28,8 Prozent Hauptaktionärin des größten portugiesischen Kabelfernsehanbieters. In Angola gehören ihr je 25 Prozent der Bank BIC und der Telefongesellschaft Unitel. Isabel dos Santos wuchs in London auf und studierte am King’s College Ingenieurswissenschaften. Ihre Karriere als Geschäftsfrau begann sie 1997 mit der Eröffnung eines Restaurants in Angolas Hauptstadt Luanda. Sie ist mit dem kongolesischen Kunstsammler Sindika Dokolo verheiratet. Ihr Vater ist seit 1979 Präsident von Angola. Das Land ist der zweitgrößte Ölproduzent in Afrika, seine Bewohner zählen zu den ärmsten der Welt. AFP

Beyoncé, Sängerin, hat nach ihrem spektakulären Halbzeitauftritt beim Super Bowl die nächste Überraschung parat. Die 31-Jährige geht ab Mitte April auf eine knapp viermonatige Welttournee. Beyoncé will mehr als 40 Mal auftreten, darunter am 24. Mai in der Berliner O2-World. dpa

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