LEUTE : LEUTE

Heute aus Berlin und Camel.

Foto: AFP
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Guido Westerwelle

, Außenminister, legt Wert auf die Feststellung, in der Schule ohne „Ehrenrunde“ ausgekommen zu sein. „Entgegen so manchem Gerücht bin ich nicht sitzengeblieben“, schrieb er auf seiner Facebook-Seite. Zugleich gab er zu: „Aber es hätte mir in einem bestimmten Alter leicht passieren können.“ Westerwelle hatte als Schüler wegen schwacher Leistungen vom Gymnasium für fünfeinhalb Jahre auf eine Realschule wechseln müssen. Später machte er am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Bonn doch noch Abitur. Auf Facebook erklärte er nun: „Die ,Ehrenrunde’ ist nicht ehrenrührig. Ich finde, sie gibt manchen Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit, Verpasstes nachzuholen und zu reifen.“ dpa

Clint Eastwood, Schauspieler und republikanischer Politiker, macht sich für die Homo-Ehe stark. Wie der Sender NBC News berichtete, unterzeichnete er einen Brief an das Oberste Gericht in Washington, in dem prominente Republikaner, darunter Managerin Meg Whitman und Ex-Gouverneur Jon Huntsman, auf gleiche Rechte für homosexuelle Paare drängen. Der Supreme Court wird im Frühjahr über die Legalität vonHomo-Ehen beraten. dpa

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