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Heute aus Los Angeles und Paris.

Foto: AFP
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Der vor knapp 30 Jahren gestorbene Schauspieler Richard Burton bekommt posthum einen Stern auf dem „Walk of Fame“, gleich neben der Plakette seiner großen Liebe Elizabeth Taylor. Die Enthüllung des Sterns ist Teil der geplanten Feiern zum 50. Jahrestag der Premiere des Hollywoodstreifens „Cleopatra“. In diesem Film standen Burton und Taylor erstmals gemeinsam vor der Kamera und verliebten sich ineinander. Beide trennten sich von ihrem jeweiligen Ehepartner und traten 1964 vor den Traualtar. Nach zehn Jahren mit großen Filmerfolgen, darunter „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“, kam die Scheidung. 1975 heirateten sie ein zweites Mal, diese Ehe hielt nur ein Jahr. Im Alter von 58 Jahren erlag Burton den Folgen einer Gehirnblutung. dpa

Die französische Schauspielerin Isabelle Adjani will doch nicht in einem geplanten Film über die New Yorker Sex-Affäre des früheren IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn mitspielen. „Obwohl ich anfangs von der Idee begeistert war, an der Seite von Gérard Depardieu zu spielen (...), ziehe ich es vor, mich aus dem Projekt zurückzuziehen“, kündigte die 57-Jährige in einer auf der Kinowebsite „CinéObs“ veröffentlichten Erklärung an. Hintergrund seien die jüngsten Angriffe auf die Privatsphäre von Strauss-Kahn und dessen Ex-Partnerin Anne Sinclair. Adjani spielte damit offensichtlich auf die Veröffentlichung des Buches „Belle et Bête“ von Marcela Iacub an. In der Erzählung hat die Autorin nach eigenen Angaben eine mehrmonatige Beziehung zu Strauss-Kahn im Jahr 2012 verarbeitet. Sie beschreibt ihn dabei als „halb Mensch, halb Schwein“. dpa

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