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Heute aus Washington und New York.

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Barack Obama

, US-Präsident, setzt auch privat auf Abschreckung. Seine Töchter Malia und Sasha will er davon abbringen, sich im jugendlichen Übermut ein Tattoo stechen zu lassen. „Wir haben zu den Mädchen gesagt: Solltet ihr jemals entscheiden, euch tätowieren zu lassen, dann werden Mami und ich das gleiche Tattoo machen, an genau der gleichen Stelle“, sagte Obama NBC. Der Präsident warnte seinen Nachwuchs, dass der gemeinsame Körperschmuck auf jeden Fall im Internet landen würde. „Und wir werden auf Youtube gehen und es als Familientattoo präsentieren“, sagte er. Seine Frau Michelle und er seien der Meinung, dass die 14-jährige Malia und die elfjährige Sasha auf diese Weise einsehen werden, dass Tattoos kein guter Weg zum Rebellieren seien. AFP

John Galliano, wegen judenfeindlicher Beleidigungen verurteilter Modedesigner, ist von der angesehenen New Yorker Design-Schule Parsons School for Design als Lehrer angeworben worden. Der 52-Jährige, der 15 Jahre für Dior tätig war und als einer der brillantesten Modeschöpfer seiner Generation gilt, war 2011 in Paris wegen judenfeindlicher Ausfälle zu einer Geldstrafe von 6000 Euro auf Bewährung verurteilt worden. Er selbst führte den Wutausbruch auf seine Alkohol- und Drogenprobleme zurück. Der Vorfall führte zu seiner Entlassung bei Dior. Seither war es still um ihn geworden. In einem Statement der Schule hieß es: „Wir glauben, dass Herr Galliano in den vergangenen zwei Jahren den ernsthaften Willen gezeigt hat, seine einstigen Handlungen wiedergutzu- machen.“ AFP

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