LEUTE : LEUTE

Heute aus New York und Wien.

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Schauspieler Charlie Sheen (47) legt seinen Künstlernamen ab und kehrt zu seinen Ursprüngen zurück – zumindest für einen Film. In „Machete Kills“, der im September in den USA und im Dezember in Deutschland anläuft, wird er erstmals in seiner Karriere als Carlos Estévez geführt – so wie in seiner Geburtsurkunde. Sheen spielt im Film den Präsidenten der USA. Regisseur Rodriguez ist bekannt dafür, dass er stolz auf seine lateinamerikanische Herkunft ist. Dabei hat Sheen keine solche Wurzeln, seine Großeltern kamen direkt aus Spanien in die USA. Deren Sohn, Ramón Antonio Gerardo Estévez, nahm aber einen Künstlernamen an: Martin Sheen. Sein Sohn Charlie hat das übernommen. dpa

Für den Life Ball 2013 in Wien ist die US-Schauspielerin Barbara Eden (78) wieder in ihre legendäre Rolle als „Bezaubernde Jeannie“ geschlüpft. „Bevor mich mein letzter Meister aus der Flasche ließ, war ich 2000 Jahre darin“, scherzte sie in Anspielung auf ihre berühmte 1960er-Jahre-Serie mit Larry Hagman. Im bauchfreien Originalkostüm als zwinkernder Flaschengeist

gewährte sie Life-Ball-Organisator Gery Keszler drei Wünsche im Kampf gegen Aids und Homophobie. Das spektakulär-schrille Charityevent am Samstagabend lockte neben Eden viele weitere internationale Stars nach Österreich. Dabei waren unter anderem Ex-US-Präsident Bill Clinton, Sänger Elton John und Schauspielerin Hilary Swank. Die Veranstaltung vor und im Wiener Rathaus stand in diesem Jahr unter dem Motto „1001 Nacht: Es braucht die Nacht, um die Sterne zu sehen“. dpa

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