LEUTE : LEUTE

Heute aus Berlin.

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Eigentlich sollte der Empfang zu Ehren des Urenkels der britischen Königin ja schon Mitte Juli stattfinden. Aber dann ließ sich das royale Baby Zeit mit seiner Ankunft. So nutzte Großbritanniens Botschafter Simon McDonald die erste Möglichkeit nach seinem Urlaub, um in der Residenz im Grunewald mit Diplomaten und prominenten Anglophilen das Glas zu erheben zum Toast: „Prince George!“ Das kam den Gästen, die mit Champagner anstießen, schon recht flüssig über die Lippen und wird wohl noch oft wiederholt werden. „Wir wissen schon jetzt, wer in hundert Jahren voraussichtlich unser Staatsoberhaupt sein wird“, sagte der Botschafter gut gelaunt. Angesichts der Langlebigkeit der Windsors, ihrer Abneigung, zu Lebzeiten abzudanken und der steigenden Lebenserwartung, kann es durchaus sein, dass George Alexander Louis im Jahr 2113 noch das Zepter in der Hand hält. KPM-Chef Jörg Woltmann brachte eine eigens für das Baby bemalte Elefantenschale mit. Auf zwei Riesenpostern konnten die Gäste ihre ersten Botschaften an die neue Nummer drei der Thronfolge loswerden. „Welcome on earth“, willkommen auf der Erde, hieß eine. Ein anderer schrieb: „Ich bin sicher, du wirst einen großartigen Job machen.“ So klein und schon so vorbestimmt. Bi

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