Leute : Peter Sloterdijk im Playboy

Peter Sloterdijk, Philosoph, macht sich im Männermagazin „Playboy“ Gedanken über Männer. Männer würden heutzutage stärker unter mangelnder Bedeutung leiden als früher.

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Foto: dpadpa

 „Wir Männer waren ja meistens bedeutungslos, haben aber nicht darunter gelitten“, sagte der 62-Jährige dem Magazin. „Jetzt wird die Zumutung, bedeutend zu sein, viel stärker an einen herangetragen. Folglich fällt es stärker auf, wenn man der Erwartung nicht genügt.“ Im Bereich Sexualität stellt sich Sloterdijk als Spätzünder dar: „Ich war ein Depp auf dem Gebiet und langsam von Begriff. Aber mit der Zeit habe ich halbwegs Tritt gefasst“, sagte er. Erotische Erlebnisse seien für ihn „eine eigene Klasse von Evidenz“. Er denke dabei an die Momente, „wenn das Christkind wirklich kommt. Oft wird nur geklingelt. Und es kommt nicht.“ Tsp

Die Scorpions bringen nach mehr als

40 Jahren Bandgeschichte und weltweit über 100 Millionen verkauften Tonträgern am 19. März ihr letztes Album heraus. Die Band wolle ihre Karriere auf ihrem Höhepunkt mit einem starken Schlussakkord beenden, sagte Scorpions-Sänger Klaus Meine am Montag in München. Das neue Album „Sting in the Tail“ knüpfe an die Erfolgswelle der Band in den frühen 80er Jahren an. „Im Endeffekt sind wir wieder zurück auf dem Höhepunkt bei der klassischen Rockvariante mit viel Rock, Power, Attitude und Gefühlen“, sagte Scorpions-Gründer Rudolf Schenker. Jetzt gehen sie auf eine dreijährige Welttournee, um sich zu verabschieden. dpa

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