LEUTE : Wetterdienst: Sommer wird warm

Vor allem Juni und Juli sollen schön werden Heute aus London und Boston

Berlin - Deutschland kann sich nach der Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf einen warmen Sommer einstellen. Derzeit gebe es eine signifikante Wahrscheinlichkeit dafür, „dass Juni und Juli gegenüber den langjährigen Mittelwerten vor allem im Norden eher etwas zu warm ausfallen werden“, sagte DWD-Meteorologe Gerhard Lux gegenüber AP. Nach dem bislang eher wechselhaften und kühlen Frühjahr kündigt sich der Vorhersage zufolge endlich auch bundesweit Sonne an. Zwar werde das „derzeitige Wechselwetter“ noch ein paar Tage anhalten, sagte Lux. Dazu gehöre gelegentlich, am Alpenrand auch häufiger, etwas Regen. Die Tageshöchsttemperaturen stiegen allmählich auf Werte zwischen 15 und 21 Grad an. „Am nächsten Wochenende überwiegt von Samstag bis Montag voraussichtlich freundliches und frühlingshaft warmes Wetter bei nur geringer Schauerneigung.“

Dass es derzeit zu kühl sei, habe nichts mit dem Klimawandel zu tun, betonte Lux. „Das einzelne Wettergeschehen oder auch ein einzelner Sommer definiert ja nicht den Klimawandel.“ Wetter sei grundsätzlich erst mal chaotisch. Die Trends des Klimas ließen sich erst erkennen, wenn 30 Jahre und mehr zusammengefasst würden. „Und da erkennt man ganz eindeutig die Erwärmung unseres Planeten. Und es geht beschleunigt weiter“, sagte Lux. Der Klimawandel bringe Gewinner, aber in erster Linie Verlierer hervor, meinte Lux. Zwar reduziere sich der Heizenergiebedarf im Winter. Dafür aber müsse man im Sommer mehr kühlen, denn die Zahl der Sommertage werde sich bis 2100 möglicherweise verdoppeln. AP

Prinz William, Nummer zwei der britischen Thronfolge, ist mit einem Militärhubschrauber im Garten seiner Freundin Kate Middleton gelandet. Kate und ihre Eltern hätten bei der Landung hinter ihrem Haus in Berkshire zugesehen, berichtete „News of the World“. Wie das Verteidigungsministerium am Sonntag mitteilte, sei die Landung als Teil eines routinemäßigen Trainings genehmigt gewesen. Piloten müssten für ihre Einsätze im Irak und in Afghanistan die Landung auf kleinstem Raum üben. Der Hubschrauber sei für 20 Sekunden gelandet und niemand sei ein- oder ausgestiegen. Militärexperten kritisierten den Einsatz als eine „völlige Verschwendung von Trainingsstunden“. Erst in der vergangenen Woche war Prinz William in die Schlagzeilen geraten. Er war von London zu einem Junggesellenabschied auf der Isle of Wight geflogen. Auch dieser Einsatz sei ein Teil von Williams Pilotenausbildung gewesen, teilte das Verteidigungsministerium mit. dpa

Sandra Bullock

, Schauspielerin, hat einen Frontalzusammenstoß unverletzt überlebt. Auch ihr Mann Jesse James blieb bei dem Autounfall in dem Fischerdorf Gloucester bei Boston unverletzt. Die Unfallverursacherin sagte den Polizisten ungläubig: „Mein erster betrunkener Unfall, und ich fahre Sandra Bullock an.“ dpa

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben