Welt : LEUTE

Heute aus Paris

Carla Bruni-Sarkozy

, Sängerin und Ehefrau des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, hat in ihrer Zeit als First Lady Großes vor. Sie wolle „irgendetwas Grundsätzliches machen“, das „mit humanitären Aktionen“ zu tun habe, sagte Bruni-Sarkozy in einem am Samstag in der Zeitung „Libération“ veröffentlichten Interview. Die gebürtige Italienerin bekannte sich in ihrem zweiten großen Interview seit ihrer Heirat mit Nicolas Sarkozy zur traditionellen Rolle der Première Dame, die Frankreich und die Franzosen repräsentieren müsse: „Ich würde es nicht wagen, Sachen zu machen, die die Leute schockieren und aus der Tradition herausfallen.“ Bruni sprach auch über ihre Doppelrolle als First Lady und Sängerin. Ihre Arbeit als Musikerin ermögliche ihr, die Anforderungen von außen „zu überleben“. Sie werde allerdings erst wieder Konzerte geben, wenn ihr Mann nicht mehr Präsident der Republik sei. AFP

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