Welt : LEUTE

Heute aus München und Berlin

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Foto: dpa

Uwe Ochsenknecht, Schauspieler, erwägt nach 30 Jahren in München einen Umzug nach Berlin. München sei „ein verschlafenes Nest“, sagte der 52-Jährige „Gala“. Die Hauptstadt sei dagegen „voller Leben und Inspiration“. In München gehe die „Kreativität vollkommen flöten“, kritisierte Ochsenknecht. Dort gebe es „keine Subkultur“. „Wenn etwas Neues auftaucht, wird es gleich verboten oder kommerzialisiert“, schimpfte er. Auch mit den Münchner Partygängern ging Ochsenknecht hart ins Gericht. Er bezeichnete sie als „Blender“, die mit ihrem Porsche vor Nobeldiskotheken parkten, „aber nur Schulden auf dem Konto“ hätten. ddp

Fritz Kuhn, Grünen-Fraktionschef, ist von seinem Vater früher geschlagen worden. „Mein Vater war oft jähzornig und ist ausgerastet, wenn ihm etwas nicht gepasst hat, sagte er der „Bunten“. „Ein paar Mal verdrosch er uns mit dem Teppichklopfer. Er hörte nur auf, wenn man nicht schrie“, berichtete Kuhn. dpa

Susanne Klatten, reichste Frau Deutschlands, kann damit rechnen, dass ihr Erpresser bald vor Gericht kommt. Er gehe davon aus, dass noch im Laufe dieses Monats Anklage gegen den Verdächtigen erhoben werde, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft München I, Christian Schmidt-Sommerfeld. Zu einem Prozess gegen den ehemaligen Geliebten Klattens werde es dann womöglich „im späten Frühjahr“ kommen, die Entscheidung darüber liege aber beim Gericht. Laut Schmidt-Sommerfeld ist noch offen, ob die 46-Jährige als Zeugin in dem Prozess aussagen muss. Sollte der Beschuldigte Helg S. ein umfassendes Geständnis ablegen, könne eine Aussage Klattens unnötig sein. AFP

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