Welt : LEUTE

Heute aus Los Angeles

Chris Brown, US-Rapper, hat durch ein Geständnis verhindert, dass er wegen Gewalttätigkeiten gegen seine Ex-Freundin Rihanna (Foto) in Haft muss. Seine Anwälte und die Staatsanwaltschaft schlossen einen Deal, bei dem er 180 Tage gemeinnützige Arbeit verrichten muss. Der Deal wurde erreicht unmittelbar vor der geplanten Zeugenaussage Rihannas, die im Gericht saß und bereit gewesen wäre, alles zu schildern. Die beiden Ex-Lover sollen außerdem einen Abstand von 50 Metern voneinander halten. Merkwürdigerweise war es Rihanna, die darum bat, diesen Abstand auf zehn Meter zu verringern, weil sie bei Partys und Konzerten oft in seiner Nähe ist. dpa

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