Welt : Leute

Whoopy Goldberg, US-Filmschauspielerin, ist zu ihrem 46. Geburtstag mit einem Stern auf dem berühmten "Hollywood Walk of Fame" geehrt worden. Goldbergs Stern ist die Nummer 2186 auf dem Boulevard und liegt vor dem Kodak Theatre, in dem ab nächstem Jahr die Oscars verliehen werden.

Guido Westerwelle, FDP-Chef, verliert durch die Regierungskrise nicht nur zahlreiche Nerven, sondern vorerst auch den Titel des "Krawattenmannes 2001". Zwar wurde er als dieser vom Deutschen Institut für Herrenmode (DIH) ausgeguckt, die für Mittwoch vorgesehene Preisverleihung in Köln musste er wegen der Krise aber absagen.

Harald Schmidt, 44-jähriger schwäbischer Entertainer, denkt noch lange nicht an die Rente. "Ich höre mit 65 auf, wie jeder anständige Arbeitnehmer in der guten alten Zeit", sagte er den "Stuttgarter Nachrichten". An diesem Freitag feiert Schmidt bei Sat1 die 1000. Folge seiner Late Show.

Mick Jagger, Sänger der Rolling Stones, ist enttäuscht über Queen Elizabeth. Anders als Paul McCartney und Elton John hat sie ihn noch nicht zum "Sir" erhoben. Während alle Beatles-Mitglieder schon vor Jahrzehnten Mitglieder des erlauchten Ordens des Britischen Empires wurden, ist Jagger bis heute titellos geblieben. In einer Dokumentation über Jagger, die demnächst erscheinen soll, reißt der Stones-Frontman vor einer Begegnung mit Prinz Charles Witze über die Titel-Angelegenheit. In einem übertriebenen Akzent der Oberschicht führt der 58-Jährige ein Selbstgespräch: "Ist es wahr, dass Sie noch gar nichts haben. Das ist recht eigentümlich, nicht wahr?"

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