Welt : Leute

dpa

Walt Disney soll in Wirklichkeit der uneheliche Sohn einer Wäscherin aus der südspanischen Provinz gewesen sein. Dies behauptet der Gemeinderat des andalusischen Dorfes Mojcar in der Provinz Almeria. Danach war Disney, der am 5. Dezember 100 Jahre alt geworden wäre, der Sohn von Isabel Zamora, die 1901 als Waschfrau im Haus des Dorfarztes Gins Carrillo arbeitete. Als sie damals schwanger wurde, seien alle im Ort überzeugt gewesen, dass der Mediziner eine Affäre mit ihr gehabt hatte, berichtete die Zeitung "El Pais". Auf Grund des Skandals sei die Frau kurz nach der Geburt ihres Sohnes, dem sie den Namen José Guirao Zamora gab, nach Chicago ausgewandert, wo einer ihrer Brüder arbeitete. Dort angekommen, habe die mittellose Frau das Kind in die Obhut der Nachbarn ihres Bruders, Elias und Flora Disney, gegeben. 1902 sei José dann auf den Namen Walter Elias getauft worden. Offiziell heißt es, der Erfinder der Micky Maus sei der Sohn eines kanadisch-irischen Zimmermanns und einer deutschstämmigen Hausfrau gewesen.

Tom Cruise hat im Streit um seine angebliche Homosexualität eine gütliche Einigung erzielt. Das mit dem Fall befasste Gericht in Los Angeles teilte mit, der von Cruise verklagte Herausgeber des "Bold Magazine", Michael Davis, halte die Behauptung, Cruise sei homosexuell, nicht mehr aufrecht. Auf dem von Davis verschiedenen US-Medien angebotenen Video, sei Cruise nicht beim Liebesakt mit einem anderen Mann zu sehen, heißt es in dem Einigungstext. Im Gegenzug verzichtete der Schauspieler auf die Schadensersatzforderung in Höhe von 100 Millionen Dollar.

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