Welt : Leute

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Stephen King, US-amerikanischer Horror-Roman-Schriftsteller, liebäugelt mit dem Aufhören. Er habe Angst davor, sich nur noch zu wiederholen, sagte King der Zeitung "Los Angeles Times". Er "habe genug davon, Bücher zu schreiben". Man käme irgendwann "an die Grenzen eines Raumes. Dann kann man nur noch dahin zurückgehen, woher man gekommen ist und Themen recyclen", sagte King. Zum Beispiel habe sein neuer Roman "From a Buick Eight", der im Herbst erscheine, Anklänge an das frühere Werk "Christine". "Man soll gehen, wenn man gerade ganz oben ist. Ich will nicht vom Platz getragen werden", sagte King. Auf seiner Internet-Webseite allerdings stellt er seinen baldigen Ruhestand noch als Gerücht dar: "Es wird noch einige Jahre Neuerscheinungen geben", ist dort zu lesen. dpa

Sabine Christiansen hat keine Angst in Afghanistan. Der Illustrierten "Bunte" sagte die Moderatorin und Botschafterin des UN-Kinderhilfswerks Unicef, die sich seit Dienstag in Afghanistan aufhält: "Wir reisen ja teilweise mit UN-Sicherheitsbegleitung." Auch die 90 Unicef-Mitarbeiter in Afghanistan, die zum größten Teil auch während des Taliban-Regimes dort gearbeitet hätten, wüssten Gefahren einzuschätzen. dpa

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