Welt : Leute

Die Schauspielerin Jutta Speidel (47) hält nichts von Schönheitsoperationen, die in den USA und immer mehr auch in Deutschland unter Prominenten als schick gelten, die stolz darauf sind, wenn andere erkennen, dass sie teuer geliftet sind. "Ich finde, geliftete Frauen sehen aus wie Monster", sagte Jutta Speidel gegenüber "Bild am Sonntag". Sie habe keine Probleme damit, auch einmal ungeschminkt in der Öffentlichkeit aufzutreten. "Silikon und schlanke Linie scheinen mehr zu zählen, als jahrzehntelange erfolgreiche Leistung", beklagte sie.

Eine bunte Kinowelt sollte dem Publikum beim Frankfurter Opernball präsentiert werden - doch von Star-Rummel und Hollywood-Glamour war beim Ball am Samstagabend unter dem Motto "Cinema" nur wenig zu spüren. Berühmte Namen aus der amerikanischen Filmgeschichte hatten Veranstalter Manfred Pasenau versetzt: Kirk Douglas hatte - wie schon im Jahr zuvor - etwas Besseres vor, und auch Liz Taylor ließ sich entschuldigen. Zwar reiste als Ersatz die Tochter von Charlie Chaplin an, erkannt wurde Geraldine Chaplin aber nur von den wenigsten. Unter den übrigen Prominenten gab es viele Ball-Stammgäste. Patrick Lindner zählt ebenso dazu wie Moderatorin Arabella Kiesbauer und Maximilian Schell.

Norwegens Prinzessin Mette-Marit (28) wird seit dem Wochenende im Osloer "Rikshospital" gegen Lungenentzündung behandelt. Wie eine Hofsprecherin am Sonntag mitteilte, soll die Ehefrau von Kronprinz Haakon (28) in einigen Tagen entlassen werden. Mette-Marit sei schon auf dem Weg der Besserung. Die Prinzessin hatte schon während ihres Besuches mit Haakon bei den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City über anhaltende Grippegefühle geklagt und vier Tage nach der Rückkehr einen Arzt kommen lassen, der am Freitag die Einweisung ins Krankenhaus verfügte.

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