Welt : LEUTE

Stars & Sternchen

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Michael Moore, OscarGewinner, hat nach der Ablehnung des Disney-Konzerns noch keinen US-Vertrieb für seinen Bushkritischen Dokumentarfilm „Fahrenheit 911“ über die Anschläge am 11. September 2001 und den Irakkrieg. Bei Produktion und Vertrieb habe es von Anfang an Druck auch aus dem Weißen Haus gegeben. Moore will im US-Wahljahr einen Vertrieb für Anfang Juli. „Er muss im Juli herauskommen, damit die Leute ihn noch vor den Wahlen sehen können“, sagte Moore.

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Alfred Biolek , Moderator und Koch, ist feiermüde. Deshalb habe er zu seinem 70. Geburtstag am 10. Juli nur den engsten Familien- und Freundeskreis eingeladen, sagte er am Sonntag dem Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main. „Ich habe meinen 60. Geburtstag groß gefeiert, ich habe 10 Jahre Boulevard Bio groß gefeiert – nee, diesmal gibt es da nix.“ Außerdem begehe er lieber unrunde Jubiläen. So steige die nächste Party vielleicht zum 72. oder 77. Geburtstag, ergänzte er in der Sendung „vipshow“. Den Fernseher schalte er immer seltener ein. Denn „das deutsche Fernsehen ist schlecht“, lautet sein Urteil .

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Bernie Ecclestone, Formel-1-Promoter, hat das „chemische Gesicht“ der Formel 1 kritisiert. „Es dreht sich zu viel um Hubraum und PS und zu wenig um die Typen“, sagte der Brite der „Welt am Sonntag“. Als großes Vorbild sieht Ecclestone die Vermarktung von Fußball-Star David Beckham, weil dessen Leben die Leute interessiere.dpa (2)/Tsp

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