Welt : LEUTE

Heute aus London

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Prinz Charles habe bei seiner Scheidung von Prinzessin Diana 1996 „das letzte Hemd hergeben“ müssen. Das sagte sein ehemaliger Finanzberater, Geoffrey Bignell , in einem Interview mit dem „Sunday Telegraph“. „Prinzessin Diana hat ihm jeden Penny weggenommen, den er hatte.“ Der Prinz bekommt kein Geld vom Steuerzahler. Seine Einnahmen von jährlich etwa 18 Millionen Euro entstammen seinem Herzogtum Cornwall. Es ist ihm verboten, Teile dieses Besitzes zu verkaufen. Deshalb musste ihm den Angaben zufolge die Queen mit einigen Millionen Pfund aushelfen. Noch heute zahle er das Geld zurück. Nach bisherigen Berichten hatte Diana 17,5 Millionen Pfund (heute 26 Millionen Euro) erhalten. Nach einem Bericht der „Sunday Times“ fühlte sich Charles 1997 nach dem Unfalltod Dianas durch die feindselige Haltung der Öffentlichkeit so eingeschüchtert, dass er es zunächst ablehnte, während der Trauerprozession durch London dem Sarg seiner geschiedenen Frau zu folgen. dpa

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