Welt : LEUTE

Heute aus Berlin und Los Angeles

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Paul van Dyk , Berliner DJ, Produzent und Radiomoderator, ist für einen Grammy nominiert. Mit seinem Album „Reflections“ konkurriert er in der neuen Kategorie „Best Electronic/Dance Album“ mit internationalen Größen wie Paul Oakenfold und The Prodigy, wie eine Sprecherin des RBB mitteilte. Der Musiker, der zurzeit in Asien auf Tournee ist, sagte, er fühle sich durch die Nominierung sehr geehrt. Die Verleihung der Grammy Awards, die als weltweit wichtigste Musikpreise gelten, findet am 13. Februar 2005 in Los Angeles statt. Die Auszeichnungen erfassen ein breites Spektrum von Pop über Jazz und Klassik bis hin zu spezieller Kindermusik. Die meisten Nominierungen – zehn – erhielt Kanye West , Rapper, Produzent und Remixer. Mit seinem DebütAlbum „The College Dropout“ liegt er noch vor dem R&B-Schmuser Usher und der R&B-Prinzessin Alicia Keys (Foto), die jeweils acht Nominierungen erhielten. Sieben Mal wurde von der US-Musikakademie der im Juni gestorbene Soulsänger Ray Charles posthum mit Grammy-Nominierungen gewürdigt. Sogar der frühere US-Präsident Bill Clinton hat Chancen. Er wurde für die HörbuchAufnahme seiner Autobiografie „My Life“ nominiert. ddp/dpa

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