Welt : LEUTE

Heute aus New York

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P. Diddy , RapMogul, brüstet sich gerne damit, dass er die größten Häuser besitzt und die teuersten Partys gibt. Den vermutlich höchsten Unterhalt für ein Kind in der Geschichte des US-Staats New York will der „Big Spender“ aber nicht zahlen und das höchste Berufungsgericht anrufen. Der Rapper war in zweiter Instanz verurteilt worden, für seinen Sohn Justin (11) monatlich 21782 Dollar zu zahlen. Bisher überwies er seiner Exfreundin Misa Hylton-Brym 5112 Dollar monatlich. „Es geht nicht ums Geld. Es ist mir egal, wie viel Geld ich habe“, erklärte er. Es gehe ums Prinzip. Das Gericht hatte nicht berücksichtigt, dass P. Diddy mit Hylton-Brym vor Jahren die Zahlungen für seinen Sohn vertraglich fixiert hatte. Mit allen Nebenkosten – Kleidung, Versicherung, Schulgeld – überweise er 120000 Dollar im Jahr. Tsp

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