• Mecklenburg-Vorpommern: Geplante Flüchtlingsunterkunft auf Usedom ausgebrannt

Mecklenburg-Vorpommern : Geplante Flüchtlingsunterkunft auf Usedom ausgebrannt

In Trassenheide in Mecklenburg-Vorpommern wurde eine geplante Flüchtlingsunterkunft angezündet. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar.

Erst vor wenigen Tagen brannte es in einem geplanten Asylbewerberheims in Spremberg (Brandenburg, Spree-Neiße).
Erst vor wenigen Tagen brannte es in einem geplanten Asylbewerberheims in Spremberg (Brandenburg, Spree-Neiße).Foto: Christian Essler/dpa

In einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Trassenheide in Mecklenburg-Vorpommern hat es in der Nacht zum Sonntag gebrannt. Nach Angaben der Polizei brannte in dem Ostseebad ein zweigeschossiges Haus mit vier Wohnungen ab. In dem früheren Verwaltungsgebäude sollten demnach in der kommenden Woche 15 Flüchtlinge einziehen. Es sei nun nicht mehr bewohnbar, erklärte die Polizei.

Die Feuerwehr war mit fast 50 Mitarbeitern vor Ort im Einsatz, um den Brand zu löschen. Die Brandursache sowie die genaue Höhe der Schäden seien noch unklar, erklärte die Polizei. Vor Ort nahm die Kriminalpolizei Ermittlungen auf. In der jüngsten Vergangenheit hatte es in Deutschland immer wieder Brandanschläge auf geplante Flüchtlingsheime gegeben. (AFP)

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