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Armeeübung könnte für Buschfeuer in Australien verantwortlich sein



Sydney - Die australische Armee untersucht, ob die verheerenden Buschfeuer im Südosten des Landes durch ein militärisches Schießtraining entfacht worden sein könnten. Grund sei, dass die Brände am 16. Oktober zeitgleich mit einem Manöver ausgebrochen seien, teilten die Streitkräfte am Samstag mit. Die Armee sprach den Betroffenen ihr Mitgefühl aus. Durch die Buschbrände wurden im Bundesstaat New South Wales bereits 91 000 Hektar Land verwüstet, hunderte Häuser wurden zerstört. Ein 63-jähriger Mann erlitt einen Herzinfarkt, als er sein Haus gegen die Flammen verteidigen wollte.In New South Wales wüteten am Samstag nach Angaben der Feuerwehr noch immer rund 80 Brände. AFP

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