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Walnüsse könnten

gegen Prostatakrebs helfen

San Francisco - Walnüsse wirken nicht nur Herzproblemen entgegen, sie können zumindest bei Mäusen auch Prostatakrebs bremsen. Eine Studie zeigt, dass Prostatatumore langsamer wachsen und wesentlich kleiner bleiben, wenn die Nager reichlich Walnüsse zu knabbern bekommen. Das Ergebnis wurde am Montagabend auf der Jahrestagung des Amerikanischen Chemikerverbandes (ACS) in San Francisco vorgestellt. Die Tiere hatten eine genetische Anlage für Prostatakrebs. Dass Walnüsse das „schlechte“ Cholesterin LDL senken und damit Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugen können, ist schon länger bekannt. Vor kurzem hatte ein Team um Paul Davis an der Universität von Kalifornien in Davis weiterhin nachgewiesen, dass Walnüsse auch Entzündungen an den Blutgefäßwänden abbauen können. Elaine Hardman von der Marshall University School of Medicine hatte im vergangenen Jahr von Hinweisen auf eine vorbeugende Wirkung gegen Brustkrebs berichtet. dpa

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