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Finanzkrise steigert Pornokonsum

bei US-Börsenaufsehern

New York - Seit Beginn der Finanzkrise haben sich Mitarbeiter der US-Börsenaufsicht SEC nach einer internen Untersuchung während der Arbeit vermehrt auf Pornoseiten im Internet Entspannung verschafft. Einer von ihnen war ein führender Mitarbeiter, der bis zu acht Stunden am Tag auf Pornoseiten verbrachte. „Nachdem die Speicher seines Computers mit Pornobildern voll waren, lud er weitere Bilder auf CD-Roms und DVDs und hortete diese in seinem Büro“, heißt es in dem Bericht des TV-Senders ABC. Auch ein weiblicher Sex-Maniac wurde ertappt: Die Frau soll in einem Zeitraum von 14 Tagen 1800 Mal auf Sexseiten geklickt und 600 pornografische Dateien auf ihrer Festplatte versteckt haben. Wenngleich die Vorwürfe nur ein Prozent der 3500 SEC-Beschäftigten betreffen, zählen doch mehr als die Hälfte der Verdächtigen zum Kreise der leitenden Angestellten. Einer von ihnen sagte, er habe sich wegen des gestiegenen Stresses entspannen müssen. Ein anderer verteidigte sich, er habe ja nur eineinhalb Stunden pro Tag Pornos angeschaut. Die Börsenaufsicht war in der Krise wegen zu laxer Kontrolle der Finanzmärkte in die Kritik geraten. AFP

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