NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Lehrerin verklagt Schülerin

wegen Hasenzeichnung

Vechta - Ein kurioser Fall von Mobbing beschäftigt derzeit das Amtsgericht Vechta. An einer Schule in Vechta hatte eine Schülerin Gerüchte über eine Hasenphobie ihrer Lehrerin gestreut. Daraufhin zeichneten zwei Mitschülerinnen Hasen an die Tafel des Klassenzimmers. Vor dem Amtsgericht wird nun eine Unterlassungsklage der Lehrerin gegen die Drahtzieherin der Aktion verhandelt. Der Sprecherin zufolge wurde nach der ersten Beweisaufnahme ein zweiter Termin anberaumt. Die Lehrerin hatte bereits 2008 in einem ähnlichen Fall eine Schülerin verklagt. Damals endete das Verfahren mit einem Vergleich. Die Schülerin verpflichtete sich, nicht länger zu behaupten, dass die Lehrerin beim Anblick eines Hasen oder bei dem Hören des Wortes „Hase“ einen Tobsuchtsanfall erleide und den Klassenraum verlasse. ddp

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Lidl ruft Party-Artikel wegen Gesundheitsgefährdung zurück

Neckarsulm - Der Discounter Lidl hat die Party-Artikel „Glitterkanone“ und „Konfettikanone“ bundesweit zurückgerufen. Der starke Knall könne bei unsachgemäßer Anwendung die Gesundheit der Verbraucher gefährden, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Neckarsulm mit. Lidl fordert alle Kunden auf, diese Produkte zurückzugeben. Die Artikel sind erkennbar an der Aufschrift „Glitter“ auf einem lilafarbenen Gehäuse oder der Aufschrift „Confetti“ auf einem gelben Gehäuse. Sowohl die „Glitterkanone“ als auch die „Konfettikanone“ seien mit Magazinen nachladbar. Es sollte jedoch auf einen weiteren Einsatz verzichtet werden. Die beiden Produkte wurden in der Zeit zwischen dem 28. Januar und dem 2. März verkauft. AFP

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