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Nasa verschiebt

letzten Space-Shuttle-Flug auf 2011

Washington - Die US-Raumfähren werden länger fliegen, als bisher geplant. Wegen Zeitproblemen verschob die USRaumfahrtbehörde Nasa am Donnerstag den geplanten letzten Start eines Space Shuttles auf das kommende Jahr. Ursprünglich sollte die „Endeavour“ im November als letztes Space Shuttle ins All starten, nun wird es erst am 26. Februar kommenden Jahres sein. Davor werde es noch einen letzten Flug der „Discovery“ geben, der ebenfalls verlegt wurde und nun nicht im September stattfinden wird, sondern erst am 1. November. Der Grund für die Verschiebungen sind technische Geräte, die nicht rechtzeitig fertiggestellt werden können, aber zur Raumstation gebracht werden müssen. Nach der Ausmusterung der Space Shuttles werden die USA künftig auf russische Sojus-Raketen angewiesen sein. Für die letzten beiden Space-Shuttle-Flüge hat sich die Nasa ein besonderes Angebot für Raumfahrt-Fans ausgedacht. Sie können ihr Foto mit zur Internationalen Raumstation ISS schicken. Dafür genügt es, das Foto im Internet auf der Website „faceinspace.nasa.gov“ hochzuladen und die Raumfähre auszusuchen, die das Bild inklusive Name des Absenders mitnehmen soll. Im Internet kann der Flug des Shuttles mit den Fotos dann verfolgt werden. Am Ende erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat, das die Reise durch die Galaxie bescheinigt. AFP

Experten erwarten

viele Mücken

Halle - Trotz des strengen Winters steht Deutschland offenbar ein mückenreicher Sommer bevor. Der heftige Regen im Frühjahr habe den Insekten beste Brutbedingungen bereitet, sagte der Mückenexperte Norbert Becker in der „Mitteldeutschen Zeitung“. „Mücken brauchen Wasser und Wärme. Beides hatten sie vielerorts zur Genüge.“ Der strenge Winter habe den Mücken hingegen nichts ausgemacht. „Die Larven überwintern in den Eiern auch bei minus 30 Grad Celsius problemlos“, erklärte der wissenschaftliche Direktor zur Bekämpfung der Schnakenplage am Oberrhein. AFP

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