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Insassen in letzter Minute

aus dem Zug gerettet

Peking - In letzter Minute sind Passagiere eines Zuges in Südwestchina gerettet worden, bevor zwei Waggons in einen reißenden Fluss mit Hochwasser stürzten. Zwei Pfeiler waren durch die Fluten eingesackt, als der Zug am Donnerstag die lange Shitingjiang-Brücke in Guanghan in der Provinz Sichuan passierte. „Die Waggons waren leer, als sie ins Wasser stürzten. Die Insassen sind vorher herausgebracht worden“, berichtete ein Sprecher des Eisenbahnbüros in Chengdu telefonisch der Nachrichtenagentur dpa in Peking. „Es war keiner mehr drin.“ Offenbar war der Zug rechtzeitig zum Stehen gebracht worden. Zuvor hatte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, Rettungstrupps versuchten, an die Waggons heranzukommen, „um eingeschlossene Passagiere zu retten“. Der Zug war von der alten Kaiserstadt Xian auf dem Weg nach Kunming unterwegs. dpa

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