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Flugzeugabsturz in Venezuela –

33 Überlebende und 14 Tote



Caracas - In Venezuela haben am Montag mehr als die Hälfte der Insassen den Absturz einer Passagiermaschine überlebt. Mindestens 33 der 51 Insassen überlebten, weitere 14 Menschen kamen ums Leben. Das Schicksal von vier Menschen war unklar, wie der Gouverneur der Provinz Bolivar, Francisco Rangel Gomez, am Montag mitteilte. Das Flugzeug der staatlichen Fluggesellschaft Conviasa war nahe der Stadt Puerto Ordaz abgestürzt.

33 Überlebende seien in verschiedene Krankenhäuser gebracht worden, sagte Rangel Gomez. Die 14 Leichen würden derzeit identifiziert. Vier Menschen müssten noch unter den Trümmern gesucht werden. Ob diese vier Menschen tot oder lebendig waren, präzisierte der Gouverneur nicht.

Das Flugzeug vom Typ ATR-42 der staatlichen Fluggesellschaft Conviasa hatte nach offiziellen Angaben 47 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder an Bord gehabt. Offenbar habe der Pilot die Kontrolle über das Flugzeug verloren, sagte Gouverneur Rangel Gomez zur möglichen Absturzursache.

Die Unglücksmaschine kam von der beliebten venezolanischen Touristeninsel Margarita in der Karibik und stürzte kurz vor der Landung rund zehn Kilometer von der Stadt Puerto Ordaz entfernt ab, wie Venezuelas Verkehrsminister Francisco Garces im Fernsehsender VTV sagte. AFP

Paris: Einwanderungsminister

heiratet tunesische Studentin

Paris - Frankreichs Einwanderungsminister Eric Besson hat erneut geheiratet – eine knapp 30 Jahre jüngere Studentin aus Tunesien. Der 52-jährige Minister verlegte den Termin, nachdem Gegner der französischen Ausländerpolitik zu Randalen und Protesten bei der Zeremonie aufgerufen hatten. Der Minister hatte sich bei seiner ersten Hochzeit 1983 im Standesamt geweigert, seiner Frau Treue zu versprechen – „man kann nicht sagen, dass ich nicht gewarnt war“, sagte die Akademikerin später in Interviews. AFP

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