NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Siebenjähriger Junge

tot im Park gefunden

Bergkamen - In einem Park in Bergkamen ist am Sonntag ein sieben Jahre alter Junge gestorben. Die Polizei geht von einem natürlichen Tod aufgrund einer Vorerkrankung aus. Es hätten sich bei einer Obduktion keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergeben, teilte die Staatsanwaltschaft Dortmund am Montag mit. Der Junge war am Sonntag von seinen Eltern vermisst worden. Am Nachmittag alarmierten sie die Polizei. Nach einer groß angelegten Suche mit Hubschrauber und Spürhunden war die Leiche des Jungen am späten Sonntagabend in dem Park in einem Dickicht in der Nähe eines Spielplatzes gefunden worden. dpa

Studie: Gemeinsam essen

hält Franzosen schlank

Paris - Warum sind viele Franzosen schlank, obwohl sie so gerne essen? Genau deswegen, lautet das Ergebnis einer am Montag veröffentlichten Studie. Regelmäßige Mahlzeiten im Kreis der Familie trügen dazu bei, das Risiko der Fettleibigkeit zu mindern, heißt es in der Studie des Zentrums für die Erforschung der Lebensgewohnheiten. In Frankreich würden etwa 90 Prozent der Kalorien während der Mahlzeiten aufgenommen und nur etwa 10 Prozent zwischendurch. In den USA hingegen werde mehr als 20 Prozent der Kalorienmenge außerhalb der Mahlzeiten eingenommen. Der Anteil der Dickleibigen beträgt in Frankreich knapp 15 Prozent, in den USA sind es 27 Prozent. dpa

Riesen-Sprengstofflager entdeckt –

Wohngebiet geräumt

Merdingen - Die Bewohner eines Mehrfamilienhauses im südbadischen Merdingen haben mit ständiger Gefahr durch ein hochexplosives Sprengstofflager gelebt. Die Polizei entdeckte die Gemische und Sprengkörper am Montag und sprengte sie kontrolliert auf einem nahegelegenen Mausfeld. Der Sprengstoff war laut Polizeiangaben derart explosiv und gefährlich, das ein Transport über längere Strecke zu riskant gewesen wäre. Es sei eine „sehr große Menge“ gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Das Wohngebiet rund um das Haus in Merdingen (Kreis Breisgau- Hochschwarzwald) wurde geräumt. Die Polizei sowie Feuerwehr und Rettungsdienste waren mit einem Großaufgebot vor Ort, ebenso zwei Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes. dpa

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