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Segway-Chef stürzt

mit seinem Segway von den Klippen

Leeds - Jimi Heselden, 62-jähriger Millionär und Chef der Segway Scooter Company, ist mit einem seiner zweirädrigen Fahrzeuge die Klippen hinuntergestürzt. Die Polizei von West Yorkshire bestätigte seinen Tod. Wie der „Guardian“ berichtet, probierte Heselden auf seinem Landsitz ein neues „Cross Country“-Modell aus. Dabei stürzte er in den Fluss Wharfe. Laut Polizei gibt es keine Hinweise auf Suizid oder Fremdverschulden. Heselden war früher Bergmann in der Kohleindustrie und wurde in den 80er Jahren nach den legendären, aber vergeblichen Streiks arbeitslos. Sein handwerkliches Geschick sowie Kenntnisse in Bodenbeschaffenheit und mittelalterlicher Kriegführung führten zur Erfindung einer primitiven Sackkonstruktion, die Raketengeschosse abfängt. Die US-Armee kaufte ihm die Säcke massenhaft für den Afghanistan-Einsatz ab und machte ihn zu einem reichen Mann. Die Firma Segway kaufte er im Januar. Tsp

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