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US-Behörden: Bohrloch keine Gefahr mehr für den Golf von Mexiko



Washington - Die US-Behörden haben für die leckgeschlagene Ölquelle im Golf von Mexiko Entwarnung gegeben. Das Bohrloch, aus dem seit der Explosion der BP-Bohrinsel „Deepwater Horizon“ im April fast fünf Millionen Barrel Öl ins Meer geströmt waren, sei „keine Gefahr“ mehr für die Umwelt, erklärte Admiral Thad Allen, der Räumung und Säuberung für die US-Regierung koordiniert. „Ich freue mich mitzuteilen, dass die Quelle mit dem neuen Ventil und dem Zement, der hineingebracht wurde, zu diesem Zeitpunkt keine Bedrohung mehr für den Golf von Mexiko ist“, sagte Allen in Washington. AFP

Schweres Erdbeben

in Neuseeland

Wellington - Ein schweres Erdbeben hat in Neuseeland Stromleitungen, Brücken und Straßen zerstört. Für die 350 000 Einwohner der am heftigsten betroffenen Stadt Christchurch verhängten die Behörden nach dem Beben der Stärke 7,1 eine Ausgangssperre. „Die Schäden sind wirklich beängstigend. Es ist ein Wunder, dass niemand ums Leben gekommen ist“, sagte Ministerpräsident John Key. Zwei Männer wurden schwer verletzt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von 1,1 Milliarden Euro. rtr

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