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Tote nach Unwettern

Schneechaos in Europa

Freiburg/Berlin - Heftige Unwetter und starker Regen haben in Europa mehrere Menschen das Leben gekostet. In Freiburg wurde ein Mann vom Hochwasser der Dreisam mitgerissen. Seit Dienstagabend sei er unauffindbar und sehr wahrscheinlich tot, teilte die Polizei mit. Ein 85 Jahre alter Fußgänger ist in Leinzell (Baden-Württemberg) auf eisglatter Straße gestürzt und an seinen schweren Kopfverletzungen gestorben. Darüberhinaus gab es mehrere schwere Verkehrsunfälle mit Toten und Verletzten. In Portugal wurden bei einem Wirbelsturm mindestens 40 Menschen verletzt. In Spanien riss ein Fluss ein Auto mit, ein neunjähriger Junge starb. In Italien erschlug ein fallender Baum eine Polizistin. In Polen stieg die Zahl der Kältetoten. In Paris saßen nach ungewöhnlich heftigen Schneefällen tausende Fluggäste auf den beiden Pariser Großflughafen fest. Mehr als 100 Flüge waren allein bei der Fluggesellschaft Air France ausgefallen. dpa

Tote bei Grubenunglück

in chinesischem Bergwerk

Peking - Bei einer Gasexplosion in einem Kohlebergwerk in Zentralchina sind am Mittwoch 26 Bergleute ums Leben gekommen. 20 Kumpel der Juyuan-Grube in der Provinz Henan hätten gerettet werden können, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Das Bergwerk sei geschlossen gewesen, um technisch aufgerüstet zu werden. Dennoch habe der Besitzer die Bergleute zur Förderung in den Schacht geschickt. dpa

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