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Schock für Medizinstudenten

bei ihrer ersten Autopsie

Stockholm - Ausgerechnet bei ihrer allerersten Autopsie haben schwedische Medizinstudenten ein bekanntes Gesicht auf dem Seziertisch vorgefunden. Im Hörsaal des renommierten Karolinska-Instituts lag ihr verstorbener Dozent. „Die erste Autopsie ist wirklich sehr emotional, und wir haben jemanden autopsiert, den wir kannten“, sagte einer der schockierten Studenten. Chefärztin Birgitta Sundelin nannte den Vorfall „außerordentlich unglücklich“. Sundelin gab an, dass die Studenten normalerweise rechtzeitig informiert würden, wessen Leiche sie bei der Autopsie begutachten. Dies sei auch dieses Mal so gewesen. Ein Student sagte dagegen, die Klasse habe den Namen erst über das Schild erfahren, das am Zeh der Leiche baumelte. Auch die Professorin Tina Dalianis bedauerte den Vorfall. „Es ist schrecklich, aber das ist manchmal Teil der Ausbildung“, sagte sie. Damit müssten die Studenten umgehen können. AFP

Nach Streit beim Chatten

zur Schlägerei verabredet

Munningen - Zwei Jugendliche haben sich über eine Internetplattform zu einer Schlägerei verabredet. Die 13 und 14 Jahre alten Jungen waren beim Chatten in Streit geraten. Sie vereinbarten ein Treffen an einer Bushaltestelle im schwäbischen Munningen. Der 14-Jährige nahm dafür einen 40 Kilometer weiten Weg auf sich. Die Polizei beendete den Streit. dpa

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