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Kein Bud-Spencer-Tunnel

in Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd - Der Gemeinderat von Schwäbisch Gmünd hat sich gegen den Internet-Vorschlag ausgesprochen, den Tunnel von Deutschlands teuerster Ortsumgehung nach Bud Spencer zu benennen. Die Räte folgten einem Vorschlag von Oberbürgermeister Richard Arnold (CDU) und der Stadtverwaltung, die stattdessen ein Freibad nach dem Schauspieler benennen wollen. Welchen Namensvorschlag der Gemeinderat nun an den Bund als Bauherrn des Tunnels weiterreicht, blieb zunächst offen. Die Entscheidung hierüber soll nun doch erst im September fallen. Etliche Bud-Spencer-Anhänger kamen mit Fan-T-Shirts zur Ratssitzung und protestierten mit Buh-Rufen gegen den Ratsbeschluss. In dem künftigen Bud- Spencer-Bad war Spencer als Leistungssportler in den 50er Jahren geschwommen. „Es tut uns sehr gut und ich bin überzeugt, auch ihm wird es sehr gefallen“, sagte Richard Arnold (CDU). Er verlas ein Statement Bud Spencers, dass sich dieser sehr darüber freue. dpa

Gainsbourg-Doppelgänger greift

Nachahmer von Johnny Hallyday an

Epinal - Bei einem Streit hat ein Imitator des verstorbenen französischen Chansonniers Serge Gainsbourg in Ostfrankreich mit einem Messer einen Rivalen angegriffen, der seinerseits bei dörflichen Auftritten den Alt-Rocker Johnny Halliday nachahmt. Wie ein Polizeisprecher am Mittwoch mitteilte, wurde der 50-jährige „Johnny“ dabei schwer am Hals verletzt. Er sei aber nicht in Lebensgefahr. Den Angaben zufolge lagen die beiden Doppelgänger, die regelmäßig bei Musikfesten in der Region ihre Vorbilder nachahmen, schon seit längerem über Kreuz. Der Streit habe sich seit Juni verschärft, nachdem der falsche „Johnny“ als Hauswart in einer Siedlung angestellt wurde, wo der Gainsbourg-Imitator wohnt. Der Regionalzeitung „L’Est Républicain“ zufolge gerieten die beiden Doppelgänger seither fast täglich aneinander. AFP

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