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Thailands Regierung

zahlt jetzt für den Prinzenjet



Bangkok - Thailands Kronprinz muss doch nicht in die eigene Tasche greifen, um sein in München gepfändetes Flugzeug auszulösen. Stattdessen werde die Regierung die vom Gericht verlangten 20 Millionen Euro Sicherheitsleistung hinterlegen, kündigte der scheidende Außenminister Kasit Piromya an. Unklar ist aber, wem genau die Maschine gehört – dem Prinzen oder dem Staat. Die Regierung hatte sich zunächst geweigert, zu zahlen. Am Montag hatte Kronprinz Maha Vajiralongkorn angekündigt, er werde die Maschine selbst auslösen. Das veranlasste die Regierung zur Kehrtwende.dpa

New Yorker „Chelsea"-Hotel

schließt offenbar vorläufig

New York - Das berühmte New Yorker „Chelsea"-Hotel sieht weiter einer ungewissen Zukunft entgegen und hat seine Türen offenbar bis auf Weiteres für Gäste geschlossen. Wie ein Mitarbeiter des Hauses, das Sängern und Schriftstellern seit Jahrzehnten als Rückzugs- und Partyort diente, am Montag der US-Tageszeitung „New York Times“ sagte, wurde der Hotelbetrieb wegen anstehender Renovierungsarbeiten vorübergehend eingestellt. Die Reservierung von Zimmern war im Internet jedoch weiterhin möglich. Offiziell äußerte sich das „Chelsea“ zunächst nicht. Das Hotel befindet sich bereits seit einiger Zeit in Turbulenzen. AFP

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