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Hurrikan „Irene“ bringt

Tod und Verwüstung

Santo Domingo/Nassau/Miami - Karibik-Hurrikan „Irene“ hat sich bei seinem Zug über die Antillen zu einem zerstörerischen Wirbelsturm entwickelt. In der Dominikanischen Republik, an deren Nordküste der Hurrikan vorbeigeschrammt war, kamen nach lokalen Medienberichten mindestens drei Menschen ums Leben. Tausende Bewohner wurden in Sicherheit gebracht. Wie das US-Hurrikanzentrum in Miami am Donnerstag berichtete, wirbelt der Sturm der Stufe 3 mit Windgeschwindigkeiten von 185 Kilometern in der Stunde über die zentralen Bahamas auf die Ostküste der USA zu. Nach Angaben von Meteorologen hat sich das Zentrum des Hurrikans auf über 200 Kilometer ausgedehnt. Die US-Ostküste bereitet sich unterdessen auf „Irenes“ Ankunft vor. Während der Hurrikan nach bisherigen Vorhersagen an Florida sowie an Georgia und South Carolina vorbeiziehen wird, könnte er am Wochenende in North Carolina auf Land treffen. dpa

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