NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Berlin und Brandenburg

waren am wärmsten

Berlin - Kühl, verregnet, heiß – das war der Sommer 2011. In der Bilanz des Deutschen Wetterdienstes fiel der Sommer bundesweit deutlich zu nass aus. Bundesweit fielen im Durchschnitt 304 Liter auf jeden Quadratmeter, das entspricht 127 Prozent des Normalwerts. Das genügte aber nicht, um das Defizit des Dürre-Frühlings auszugleichen. Die Durchschnittstemperatur lag um ein halbes Grad über dem langjährigen Mittel, berichtete der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Montag. Es sei der 15. zu warme Sommer in Folge gewesen. Berlin und Brandenburg haben im bundesweiten Vergleich dieses Jahr den wärmsten Sommer erlebt. Die Hauptstadt verzeichnete mit durchschnittlich 18,4 Grad Celsius unter allen Bundesländern die höchsten Temperaturen. Brandenburg erreichte mit 17,9 Grad Celsius den zweiten Platz. Außerdem zählte Berlin mit 349 Liter Regen pro Quadratmeter zu den nassen Gebieten Deutschlands und mit 605 Stunden zu den eher sonnigen Regionen. Für Brandenburg wurden 321 Liter Niederschläge je Quadratmeter und 606 Sonnenstunden gemessen. dpa/dapd

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