NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Japanischen Fischern

gehen Millionen ins Netz

Tokio - Japanische Fischer haben reiche Beute an Land gezogen. Im Netz eines Kutters an der von Erdbeben und Tsunami zerstörten Nordostküste Japans fanden Fischer eine Reisetasche mit Bargeld, berichteten japanische Medien am Samstag. Die Tasche enthielt elf Millionen Yen (102 000 Euro). Man vermutet, dass sie bei dem Tsunami vom 11. März ins Meer gespült wurde. Sollte sich bis Ende April niemand melden, geht der Fang in den Besitz der Fischer über. dpa

Augsburg: Polizei findet

Waffe des Todesschützen

Augsburg - Nach den tödlichen Schüssen auf einen Polizisten in Augsburg hat die Polizei die mutmaßliche Tatwaffe gefunden. Aus ermittlungstaktischen Gründen wollte die Polizei jedoch keine Angaben zur Art der Schusswaffe und zum Fundort machen. Die Polizei sucht mit einer 40-köpfigen Sonderkommission nach den beiden unbekannten Tätern. Rund 100 Hinweise aus der Bevölkerung seien allein zum Motorrad der Täter eingegangen. Ein 41 Jahre alter Beamter und seine 30-jährige Kollegin hatten am frühen Freitagmorgen zwei Motorradfahrer routinemäßig kontrollieren wollen. Die beiden Männer flüchteten, ein Täter schoss dabei mehrmals auf die Polizisten. Der 41-Jährige wurde tödlich verletzt, seine Kollegin erlitt einen Streifschuss. Die Täter entkamen zu Fuß in den Stadtwald. Hunderte von Polizisten durchsuchten daraufhin das gesamte Gebiet – ohne Erfolg. dpa

17 Verletzte bei

Erdbeben der Stärke 6,7 in Peru

Lima - Ein Erdbeben der Stärke 6,7 hat die Küstenregion in Zentralperu erschüttert. In Lima und anderen Städten wurden insgesamt 17 Menschen verletzt, wie die Rettungsmannschaften den örtlichen Medien mitteilten. Das Epizentrum lag nach Angaben der peruanischen Erdbebenwarte IGP an der Küste im Departament Ica, 117 Kilometer südwestlich der gleichnamigen Stadt. Die Tiefe des Bebens, das um 20.54 Uhr (MESZ) registriert wurde, wurde auf 30 Kilometer geschätzt. dpa

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