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Mehr als 1000 Tote nach der Flut

Manila - Die Zahl der Toten nach der Sturzflut im Süden der Philippinen hat die Marke von 1000 überstiegen. Nach der Katastrophe warnen die Behörden nun vor drohenden Seuchen. Das Gesundheitsministerium schickte am Mittwoch Hilfsmannschaften in die am schlimmsten betroffenen Städte Cagayan de Oro und Iligan. Sie sollen verhindern, dass ansteckende Krankheiten ausbrechen. Laut Zivilschutz sind mehr als 340 000 Menschen auf der Insel Mindanao obdachlos geworden. Mindestens 44 000 seien in Notunterkünften untergebracht. Andere schliefen auf der Straße. dpa

Fast 200 Kältetote in Ungarn

Budapest - In Ungarn sind seit Oktober dieses Jahres 196 Menschen erfroren. Allein im Dezember erlagen 156 Ungarn dem Kältetod, berichtete das Internetportal „hir24.hu“ am Mittwoch unter Berufung auf die ungarische Polizei. Die meisten Opfer seien Obdachlose, doch zunehmend würden auch völlig verarmte Menschen in ihren ungeheizten Wohnungen erfrieren, hieß es in dem Bericht. Offenbar nimmt die Armut immer mehr zu. Im vergangenen Winter waren nach den Polizei-Statistiken insgesamt 183 Menschen durch die Kälte gestorben. Das ungarische Sozialforum, eine linksgerichtete Zivilorganisation für soziale Belange, wies darauf hin, dass die wahre Zahl der Kältetoten vermutlich höher sei. dpa

Je älter, desto weniger eifersüchtig

Baierbrunn - Ältere Menschen haben in ihrer Beziehung einer Umfrage zufolge deutlich mehr Vertrauen zu ihrem Partner als junge Leute. Das hat eine am Mittwoch in Baierbrunn veröffentlichte Erhebung der GfK Marktforschung Nürnberg ergeben. Demnach glaubt mehr als die Hälfte der Deutschen, Eifersucht nehme mit zunehmendem Alter ab. Überzeugt davon seien vor allem drei Viertel der ab 60-Jährigen. Dagegen können sich das die 14- bis 29-Jährigen noch nicht so recht vorstellen, wie 33,8 Prozent angaben. KNA

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