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100 Grindwale vor Neuseeland gestrandet



Wellington - Vor der Küste Neuseelands sind fast 100 Grindwale gestrandet. Die Meeressäuger wurden von einem Piloten an einem einsamen Strand auf South Island entdeckt, wie neuseeländische Medien am Montag berichteten. 22 Tiere verendeten bereits. Nach Angaben des Umweltschutzbeauftragten John Mason versuchten mehr als 70 freiwillige Helfer bisher erfolglos die verirrten Wale zurück ins Meer zu locken und die Tiere vor der grellen Sonne zu schützen, indem sie nasse Decken über sie legten und Wasser auf sie schütteten. Die Umweltschützer hoffen, dass die Grindwale mit der Flut am Dienstagvormittag wieder ins offene Meer zurückschwimmen könnten. Nach Angaben der „Nelson Mail“ ist dies bereits das dritte Mal in diesem Sommer, dass Wale in dieser Region der Küste stranden. dpa

Kim Schmitz bleibt in Haft – Richter: Er könnte mit dem Helikopter fliehen

Wellington - Megaupload-Gründer Kim Schmitz bleibt in U-Haft. Das entschied ein Richter in Neuseeland. Die Justiz sperrt sich gegen eine Freilassung auf Kaution. Kim Schmitz habe immer noch genug Geld und verfüge unter anderem über einen Helikopter für eine Flucht. Schmitz, dessen Seite inzwischen gesperrt ist, bestreitet die Vorwürfe der Verbreitung von Raubkopien und der Geldwäsche. Wenn er schuldig gesprochen wird, drohen ihm 20 Jahre Haft. Nach der Festnahme des Millionärs hat mittlerweile auch das Tauschportal Filesonic seine Dienste stark eingeschränkt. dpa

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