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„Spiegel“: Deutscher Satellit Rosat

wäre fast auf Peking gestürzt

Berlin - Der deutsche Forschungssatellit Rosat, der am 23. Oktober unkontrolliert auf die Erde stürzte, wäre in Teilen beinahe auf die chinesische Hauptstadt Peking gestürzt. „Peking lag exakt auf der Absturzbahn von ,Rosat’“, zitiert der „Spiegel“ Manfred Warhaut, Bereichsleiter Missionsbetrieb im Europäischen Raumfahrtkontrollzentrum in Darmstadt. Ein Aufprall in der chinesischen Hauptstadt sei „absolut im Bereich des Möglichen“ gewesen, sagte Heiner Klinkrad, Leiter des Büros für Weltraumrückstände der europäischen Weltraumagentur Esa, dem Blatt. „Unsere Berechnungen haben ergeben, dass es genau Peking getroffen hätte, wenn ,Rosat’ sieben bis zehn Minuten später abgestürzt wäre“, sagte Klinkrad. Ein solcher Absturz hätte für Deutschland teuer werden können. Ein Land haftet für alle Schäden, die sein Satellit anrichtet. Tsp

Schlechtes Wetter verhindert

Arbeiten an der „Costa Concordia“

Rom - Schlechtes Wetter hat am Wochenende die Suche nach weiteren Vermissten im Wrack des Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ und Arbeiten zum Abpumpen des Treibstoffes behindert. Am Sonntagmorgen wurde die Suche nach Angaben des italienischen Zivilschutzes erneut abgebrochen, nachdem sich das Wrack in der Nacht wegen starken Windes unDie „Costa Concordia“ bewegte sich in der Nacht zum Sonntag um etwa 3,5 Zentimeter. AFP

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