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66-jährige Schweizerin bringt Zwillinge zur Welt

Zürich - Mit 66 Jahren hat eine pensionierte Schweizer Pfarrerin Zwillinge zur Welt gebracht. Damit sei die Frau „die älteste Gebärende“ der Alpenrepublik, berichtete am Sonntag das Schweizer Fernsehen (SF). Das zuständige Einwohneramt habe die Geburt im Kantonsspital Graubünden in Chur und damit einen Bericht der Boulevardzeitung „Sonntags-Blick“ bestätigt. Die beiden Jungen kamen dem Zeitungsbericht zufolge per Kaiserschnitt zur Welt. „Es ist unglaublich, was heute medizinisch möglich ist“, zitierte die Zeitung die Mutter. Weiter wolle sie sich in den Medien nicht äußern, sondern „das Ereignis nun in aller Stille genießen“. Nach Angaben der Zeitung soll die Schweizerin in die Ukraine gereist sein, wo neben Samenspenden auch Eizellspenden erlaubt seien. dpa

Retter finden 40 Überlebende

eines Tornados in zerstörter Schule

Henryville/Crittenden - Nach der Tornado-Serie in den USA haben Rettungskräfte weitere Tote aus den Trümmern geborgen. Nach offiziellen Angaben kamen mindestens 39 Menschen ums Leben. Die Wirbelstürme zogen eine 1600 Kilometer lange Schneise der Verwüstung durch mehrere Bundesstaaten im Mittleren Westen und Südosten. „Gegen Mutter Natur in ihrer schlimmsten Erscheinung haben wir keine Chance“, sagte der Gouverneur von Indiana, Mitch Daniels. Die Stadt Henryville im Süden des Bundesstaates wurde besonders hart getroffen. Der Sturm zerstörte den Schulkomplex der Stadt. Das Gebäude konnte allerdings vor Eintreffen der Unwetterfront am Freitag evakuiert werden. Nur ein Bus mit den letzten 40 Schülern und Lehrkräften musste umkehren. Sie fanden in der Grundschule Schutz, wo sie die Naturkatastrophe heil überstanden, obwohl der Tornado die Front des Gebäudes fortriss. Ebenfalls in Indiana wurde ein zweijähriges Mädchen kilometerweit von zu Hause auf einem Feld gefunden – schwerverletzt, aber am Leben. rtr

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