NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Schuhe von Ronaldo und Özil

vor dem Spiel in München gestohlen

München - Nach dem Diebstahl von Fußballschuhen und Trikots der Real-Madrid-Stars Cristiano Ronaldo und Mesut Özil hat die Münchner Polizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Real Madrid habe den Fall dem FC Bayern München gemeldet, der daraufhin Anzeige erstattet habe, sagte Polizeisprecher Wolfgang Wenger am Mittwoch. Der Diebstahl ereignete sich demnach kurz vor Anpfiff des Champions-League-Spiels Bayern München gegen Real Madrid, das die Bayern mit 2:1 gewinnen konnten. Laut Wenger bemerkten Vertreter des spanischen Tabellenführers gegen 17 Uhr, dass von den in der Mannschaftskabine hergerichteten Sachen zwei Paar Fußballschuhe und zwei Trikots von Ronaldo fehlten. Außerdem habe ein paar Fußballschuhe des deutschen Nationalspielers Özil gefehlt. Weil der Kabinenbereich eigentlich ein geschützter Bereich sei, müsse nun zunächst ermittelt werden, wer zur Tatzeit Zugang zur Gästekabine hatte. Falls der Dieb Madrid schwächen wollte, hatte er keinen Erfolg. Beim zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich hatte zuerst der bestohlene Ronaldo Bayern-Torwart Manuel Neuer in Verlegenheit gebracht, bevor der ebenfalls bestohlene Özil dann das Tor erzielen konnte. AFP

Sechsjährige nach Wutanfall

in Handschellen abgeführt

Miami - Ein sechs Jahre altes Mädchen ist in den USA in Handschellen abgeführt worden, weil es in der Schule einen Wutanfall bekommen hat. Wie die Polizei der Stadt Milledgeville im Bundesstaat Georgia mitteilte, wurde sie in eine Schule gerufen, weil die Kleine Sachen anderer Schüler zerstört und den Rektor verletzt habe. Ein Beamter legte dem Mädchen daraufhin Handschellen an und führte es ab. Weil die Eltern nicht erreichbar waren, sei die Übeltäterin daraufhin „zu ihrer eigenen Sicherheit und für die Sicherheit der anderen“ in Handschellen mit zur Wache genommen worden. Dort seien dem Kind die Handschellen abgenommen worden, versicherte die Polizei. Auch sei das Mädchen entgegen anderslautenden Medienberichten nicht in eine Zelle gesperrt worden. Vielmehr sei sie in einen Befragungsraum gebracht worden und habe etwas zu trinken bekommen. Eine Tante habe die Kleine später abgeholt. AFP

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