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Zoo Wuppertal wehrt sich

gegen Vorwürfe von Eisbär-Aktivisten



Berlin - Der Zoo Wuppertal hat sich gegen Vorwürfe der Tierrechtler von „Endzoo“ gewehrt, das Mutter-Kind-Gehege der Eisbärenanlage entspreche nicht den gesetzlichen Vorschriften. Die 80-Quadratmeter-Anlage sei laut dem geltenden Säugetiergutachten groß genug, sagte Kurator André Stadler. Ab jetzt könnten die Halbschwester von Berlins Eisbärstar Knut, Anori, und deren Mutter Vilma auch das 540 Quadratmeter große Gehege von Lars nutzen. Dieser sei zu Zuchtzwecken in Rostock, weil die Population von Eisbären in Zoos rückläufig sei, und man wolle die Art erhalten. Anori werde voraussichtlich nach 14 bis 16 Monaten vom Muttertier getrennt, um nicht eine dreijährige Zuchtpause zu haben – und in enger Abstimmung mit dem Europäischen Zuchtprogramm für Eisbären. kög

Jugendliche lösen Sprengstoffalarm im Leipziger Hauptbahnhof aus

Leipzig - Nach dem Sprengstoffalarm auf dem Leipziger Hauptbahnhof haben sich die mutmaßlichen Verursacher der Polizei gestellt. Zwei Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren erklärten, sie hätten am Montag eine Tasche in der DB Lounge abgelegt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Die Laptoptasche, aus der Kabel und Batterien ragten, war am Montagnachmittag nach einer anonymen Bombendrohung gefunden worden. Die Jungen waren den Beamten schon vor einigen Tagen aufgefallen. Sie hatten sich ohne konkretes Reiseziel im Bahnhof aufgehalten und waren von den Beamten aus dem Gebäude verwiesen worden. dpa

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