NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Chinesische Behörden setzen

Kopfgeld auf Piranhas aus

Peking - Mit einem Kopfgeld und kostenlosen Ködern versuchen die Behörden in China einer Piranha-Plage Herr zu werden. Der Liujiang-Fluss sei für Schwimmer verboten, nachdem dort einige der aggressiven südamerikanischen Raubfische gesichtet wurden, berichtete die „China Daily“ am Donnerstag. Die Stadtverwaltung setzte eine Belohnung in Höhe von 130 Euro für jeden tot oder lebendig gefangenen Piranha aus. Auslöser für die Piranha-Panik ist der Fall eines Mannes, der von einem Fisch gebissen worden war. Der Mann konnte das Tier fangen, die Behörden identifizierten es als Piranha. Die Behörden befürchten, die Raubfische könnten sich mangels natürlicher Feinde rasch verbreiten. AFP

Fünf Schimpansen

in Hannovers Zoo ausgebüxt

Hannover - Fünf Affen sind in Hannover aus ihrem Zoogehege geflüchtet. Ein fünfjähriges Mädchen wurde dabei verletzt. Vermutlich hätten sich die Affen über Äste, die in ihr Gehege gefallen seien, über die Mauer gehangelt, sagte Zooleiter Frank Werner. Dann seien die Tiere durch den Zoo gerannt. Dabei wurde das Mädchen umgestoßen. Die Affen wurden ins Gehege zurückgelockt. dapd

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